2017 · Allgemein · DM Produkttest happybrush rotierende Zahnbürste · November 2017

dm Produkttest happybrush rotierende Zahnbürste

Heute möchte ich euch von meinem Testergebnis des dm Produkttests der happybrush rotierenden Zahnbürste und den Produktmerkmalen berichten.

 

happybrush ist das Stichwort Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sehr wichtig, hier habt ihr die 3 Punkte für die happybrush in diesem Punkt auf sich aufmerksam macht:

Nachhaltige Verpackung

Ein kleiner Schritt für eine Aufsteckbürste. Ein großer für die Umwelt. Meine SuperClean Aufsteckbürsten kommen in einer praktischen Kartonverpackung (kein Blister) zu Dir und passen so ganz einfach in Deinen Briefkasten! Und meine Zahnpasta kommt in einer 100% recyclebaren Tube und hat ein aluminiumfreies Verschluss-Siegel.

Ehrliche Inhaltsstoffe

Meine SuperMint mit natürlichem Minzöl ist ehrlich und „Made in Germany“: Ohne Natriumlaurylsulfat, ohne Triclosan, ohne Palmöl. Aber: vegan. Ich bin Mitglied der CrueltyFreeAndVegan- sowie Vegan-Society. Zudem trage ich stolz ein dermatest „sehr gut“-Siegel. Somit ist alles drin, was Du brauchst.

Soziales Engagement

Um so viele Menschen wie möglich happy zu machen, spielt soziale Verantwortung für mich eine große Rolle. Ich will mich an einem gesellschaftlichen Wandel beteiligen und spende darum mit jedem StarterKit etwas an die Stiftung VIVA CON AGUA, damit bald alle Menschen auf der Welt Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Einen Brunnen in Äthiopien habe ich bereits finanziert 🙂

Quelle: https://www.happybrush.de/service/ueber-uns/

Was ist bzw. kann die happybrush rotierende Zahnbürste eigentlich???

Die elektrische Zahnbürste von happybrush arbeitet mit einem rotierenden Bürstenkopf,  mit 3-fach gedrehten Borsten. Dieser Bürstenkopf  soll die Zähne mit 8.800 Rotationen pro Minute besonders gut reinigen. Außerdem gibt eine Art „Gelenk“ (der türkisfarbene Boppel), genannt „Flexkopf“ am Bürstenkopf bei zu viel Druck nach. Somit soll das Zahnfleisch geschützt werden. Die Zahnbürste hat einen integrierten Quadrantentimer, welcher  dafür sorgen soll, dass jede Partie der Zähne gleichmäßig geputzt wird. Die intelligente Ladestation zeigt einen 2-Minuten-Countdown während des Putzens oder die aktuelle Uhrzeit an. Der leistungsstarke Power Akku soll bis zu 3 Wochen halten und somit auch auf Urlaubsreisen ohne Zwischenladen auskommen. Die Zahnbürste hat 3 Reinigungs-Modi (sensitiv, normal und polieren) somit sollte für empfindlichen, wie auch für die normalen Zähne der geeignete Modus vorhanden sein. Die happybrush rotierende Zahnbürste ist zudem auch wasserdicht, somit ist beim reinigen unter fließendem Wasser keine extra Vorsicht geboten.

Zukünftige Erweiterungen des Zahnbürstenzubehörs, eine gesundheitliche Zahnputzinnovation?

Spannend könnte ein kleines Zusatzgadget sein, welches aktuell noch in der Planung steht. Denn die Putzdaten sollen mit einem kleinen Magnetclip an die Versicherung übertragen werden und wegen der gewissenhaften Zahnpflege für einen Rabatt bei Kranken- oder Zahnzusatzversicherung sorgen. Momentan ist das noch Zukunftsmusik, ich weiß auch nicht so recht ob ich das nun gut oder schlecht finden soll, es kommt hier wohl auf die letztendliche Gewichtung bei der Putzdatenauswertung der Nutzer durch die einzelnen Krankenkassen an.

 

Kommen wir zur Verpackung:

Die happybrush wird sehr gut verpackt geliefert, nichts kann innerhalb durcheinander geraten oder hin und her fallen. Im Lieferumfang enthalten sind:

1x Elektrische Zahnbürste; 1x Zahngel; 1x Aufsteckbürste

1x Ladestation; 1x Ladekabel & Stecker

Die Verpackung finde ich sehr ansprechend designed, sie ist detailreich und peppig gestaltet.

Aktuell wird die rotierende Zahnbürste bei happybrush im Starterkit zu einem Preis von 49,95€, es wird Versandkostenfrei  in Deutschland und Österreich versendet. Die Firma happybrush bietet außerdem eine 100 Tage Probeputzen Garantie an, das heißt ihr habt bei Nichtgefallen oder Unzufriedenheit mit dem Produkt die Möglichkeit das Starterkit wieder an happybrush zurückzusenden.

 

Was denkt Fräulein Kunterbunt über die happybrush Zahnbürste?

Vorab muss ich gestehen, ich gehöre zur Fraktion der Schallzahnbürstenputzer und besitze eine sehr hochwertige einer der führenden Hersteller und möchte dies auch nicht missen.

Trotzdem war ich natürlich auf den Test mehr als gespannt und sehr erfreut über die Zusage zur Teilnahme. Da ich selbst noch nie mit einer rotierenden Zahnbürste geputzt hatte, war ich besonders gespannt darauf.

Das Paket und die Verpackung der happybrush haben mich total angesprochen und begeistert, für diesen Preis hätte ich das so nicht erwartet. Auch das Design der Zahnbürste und Ladestation sind sehr schön gestaltet. Ich habe natürlich alles gleich ausgepackt, für euch auf Bildern festgehalten und direkt mal die Zahnbürste geladen. Die Anzeige der Ladestation finde ich auch echt toll, wie auch den Ladebalken an der Zahnbürste, der hat mich irgendwie ein bisschen an Night Riders Kid erinnert.

So die Zahnbürste war vollgeladen und es konnte nun endlich mit dem ersten rotierenden Zähneputzen losgelegt werden, ab ins Bad, das mitgelieferte Zahngel geöffnet und aufgetragen, den Bürstenkopf etwas angefeuchtet und den Start-Knopf in der ersten Stufe gewählt. So stand ich nun voller Erwartung vor meinem Badspiegel mit geöffnetem Mund und einem ernüchtertem Blick im Gesicht…

Ich mag wohl etwas durch meine Schallzahnbürste verwöhnt sein aber die Geräuschentwicklung der rotierenden Zahnbürste war für mich erst mal ein absoluter Abturner. Wie soll ich es euch am besten erklären, ohne es jetzt böse zu meinen aber es hört sich an wie der Kurzhaartrimmer, den mein Mann immer bei seiner „Gesichtspflege“ benutzt.

Die Reinigungsleistung der Zahnbürste war absolut super, das Zahngel sehr angenehm im Geschmack und ließ sich super zum Putzen verwenden. Auch die Reinigungs-Modi sind alle einfach einzustellen. Das Reinigen der Zahnbürste nach dem Putzvorgang ist auch absolut easy. An was ich mich allerdings neben der Geräuschkulisse der Zahnbürste auch nicht so prickelnd empfand war die Breite des Bürstenkopfes, die Rückseite des Borstenkopfes ist ziemlich globig und im Mund hat es sich eher störend groß angefühlt. Ich muss dazu sagen, dass ich zu den Erwachsenen gehöre die sehr kleine Zähne hat und hier war es in der Umsetzung erst mal recht unpraktisch und vor allem unangenehm mit so einem Bürstenkopf zu arbeiten. Während des ganzen Tests hat sich das bei mir auch nicht gebessert, ich hatte ständig das Gefühl meine Zähne gerade an der Innenseite nicht richtig zu erwischen.

dav

Mein Fazit:

Für mich ist die happybrush in Form der rotierenden Zahnbürste leider nichts, allerdings wäre es sehr interessant die happybrush Schallzahnbürste zu testen. Ich bin der Meinung hier wäre dann auch ein besserer Vergleich möglich. Während des Tests habe ich für mich das Resultat gezogen, dass ich wohl einfach zur Fraktion der Schallzahnbürstenputzer gehöre. Ich möchte hier jetzt keinem von einem Kauf abraten, es ist hier wohl einfach das beste für sich selbst zu entscheiden ob man sie ausprobiert und einfach selbst entscheidet vom Rückgaberecht innerhalb der 100 Tage Gebrauch zu machen oder glücklicher Neubesitzer einer elektrischen Zahnbürste von happybrush zu sein. Wer Wert auf Nachhaltigkeit, soziales Engagement und tolles Design legt ist hier absolut am rechten Fleck und wird bestimmt auch mehr als glücklich mit dieser Produktlinie, allen anderen würde ich empfehlen es einfach selbst zu testen.

dav

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